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Herrmann unterzeichnet Kooperation mit zwei Schulen
Das vielleicht wichtigste Kriterium der gelungenen IHK-Bildungsoffensive "Wirtschaft macht Schule" / Herrmann Ultraschall baut Kooperation mit zwei Schulen auf
"Schneller Anschluss nach dem Abschluss" verspricht sich Peter Hepperle, Schulleiter der Albert-Schweitzer-Schule Waldbronn, von der Zusammenarbeit. Neben der Allgemeinbildung soll den Schülern damit mehr Kompetenz zur Berufsentscheidung vermittelt werden. "Auch kulturelle Impulse wie das Auftreten der Schülerband auf Firmenfesten", kann sich Jürgen Haller von der Realschule Langensteinbach neben den Ausbildungsbelangen gut vorstellen. Innerhalb der Kooperation haben die Schüler die Möglichkeit, neben Betriebsführungen ein gewerbliches oder kaufmännisches Praktikum zu machen oder kleinere Projekte mitzubetreuen. Aufgrund der interessanten Technologie von Herrmann Ultraschall, dem Verschmelzen von Plastikteilen mittels Ultraschall, könne den Schülern auch praktischer Physik- oder Chemieunterricht angeboten werden.
Mit den zwei Schulen aus Langensteinbach und Waldbronn einigte sich der Maschinenbauer Herrmann Ultraschall GmbH aus Ittersbach gestern auf einen engeren Austausch im Ausbildungsumfeld. Damit erhöht sich noch kurz vor Jahresende die Erfolgstatistik der IHK Karlsruhe, die bereits alle 134 allgemeinbildenden Schulen im Kammerraum mit Firmen verknüpft hat. Den Schülern werde das "Hineinschnuppern" in die berufliche Praxis erleichtert, während die Unternehmen sich als attraktive Arbeitgeber präsentierten und ihre zukünftigen Bewerber um Lehrstellen kennenlernten. Beim "Kampf um die Fachkräfte der Zukunft" wichtige Punkte, so Geschäftsführer Arnold Schneider von Herrmann Ultraschall, der sich auch in seiner Funktion als Mitglied der IHK-Volllversammlung stark für kommunalwirtschaftliche Belange einsetzt.

Wirtschaft macht Schule: Kooperationsunterzeichnung Herrmann Ultraschall und Albert-Schweizer-Schule, Waldbronn