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Verzicht auf Gastgeschenke für guten Zweck
Dezember 2011

Übergabe der Spenden an Hospiz Arista und Lilith

Anfang November feierte der Maschinenbauer Herrmann Ultraschall aus Karlsbad 50-jähriges Firmenjubiläum mit einer Hausmesse und einer großen Abendveranstaltung. Statt Gastgeschenken bat das Unternehmen Freunde, Kunden und Lieferanten um Spenden.

Zusammen kamen € 4000, die zu gleichen Teilen dem Hospiz Arista in Ettlingen und der Beratungsstelle Lilith e.V. in Pforzheim übergeben wurden. Das Hospiz Arista begleitet sterbende Menschen stationär und ambulant in Karlsruhe und Umgebung und Lilith hilft Kindern in Pforzheim, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind. Um die Arbeit im Hospiz zu tragen, muss der Förderverein jedes Jahr einen Teil der Mittel „einwerben“ und der Vorsitzende Prof. Dr. Dieter Daub freute sich sehr über die Spende. Diplom-Pädagogin Angela Blonksi von Lilith erläuterte, dass mit 200 Beratungsfällen allein im Jahr 2010 klar werde, wie nötig Hilfestellung bei gegebenem Missbrauch sei. Aber auch die Präventivarbeit in Kindergärten und Schulen müsse mehr in den Vordergrund rücken. Beide Organisationen setzen stark auf ehrenamtliche Mithilfe, ein Thema, das Herrmann Ultraschall auch als Unternehmen wichtig ist. Seit Jahren sponsert die Firma die eigenen Mitarbeiter, die sich ehrenamtlich engagieren.

 

Scheckübergabe: Angela Blonski, Leiterin der Beratungsstelle Lilith, Astrid Herrmann, Öffentlichkeitsarbeit bei Herrmann Ultraschall, Prof. Dr. Dieter Daub, Leiter des Fördervereins für das Hospiz Arista, Christiane Fellmann, Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienst-Leiterin im Hospiz Arista, Sabine Herrmann-Brauss, Controlling bei Herrmann Ultraschall

 

 
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