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Ultraschall trifft Hannover – BMWi Förderung für den Mittelstand
März 2010

Im Rahmen des ZIM-Programms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie präsentiert sich der Hightech-Maschinenbauer Herrmann Ultraschall als eines von wenigen, ausgewählten Unternehmen für Technologieförderung im Mittelstand

Ultraschall zum Verschweißen thermoplastischer Kunststoffe – Kernkompetenz des Unternehmens, denn darin stecken fast 50 Jahre Erfahrung. Vorgestellt wird eines von vier geförderten Projekten der Firma, die Neuentwicklung eines hochflexiblen Fluid-Antriebes für Ultraschallwerkzeuge.

 

Die Förderung durch den VDI/VDE-IT Projektträger des BMWi trifft den richtigen Nerv und liefert Antrieb für den vielbeschworenen „Mittelstandsmotor“.

 

Das neue Fluid-Konzept für Ultraschall-Schweißantriebe wird speziell auf die  Bedürfnisse des Ultraschallschweißens ausgelegt. Einerseits hat der Antrieb die Aufgabe das feinfühlige Fügeverhalten des Schweißwerkzeuges während des nur Millisekunden andauernden Schweißprozess präzise zu steuern. Aber es gilt auch die Nebenzeiten durch eine flexible Nutzhubanwahl und durch Werkzeugbewegungen im Eilgang zu reduzieren. Konträre Anforderungen an die Fluidtechnologie! 


Erforscht wird ein geschlossener pneumatischer Regelkreis, der eine exaktere und schnellere Ansteuerung innerhalb des Prozesses ermöglichen und die OEE verbessern soll.

Besuchen Sie uns am Gemeinschaftsstandstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie auf der Hannover Messe

Halle 2 Stand A02

 

Mehr dazu:

PZ 04/2010

Badische Neueste Nachrichten BNN 04/2010

Produktion 04/2010

Hannover Messe DAILY 04/2010

Industrieanzeiger 04/2010

K-Zeitung 04/2010

 

 

 


 

 
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