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iPhone Zubehör mit Ultraschall geschweißt…
April 2012

... von der Idee zum Produkt

 

Zwei ehemalige KIT-Studenten haben eine Idee zum Reinigen des Touch-Screens am Handy: eine Kunststoff-Hülle mit integrierter Reinigungsmünze. Maschinenbauer Herrmann Ultraschall aus Karlsbad unterstützt den Start-up mit seiner Ultraschall-Schweißtechnologie und kostenloser Laborzeit.

Das Smartphone ständig an der Kleidung abwischen, wenn der Screen schmierig wird? Abraham Taherivand und Markus Klems sind Studenten am KIT, als ihre Geschäftsidee „WipeCoin“ geboren wird: eine schlanke Kunststoffhülle, die die Bedienoberfläche einrahmt. Unten links lässt sich eine „Reinigungsmünze“ einklicken, die aussieht wie ein Einkaufswagenchip – bedeckt mit einem Mikrofasertuch. Um das Tuch auf der Münze aufzubringen, bietet sich das Ultraschallschweißen an. Dies wird „Verkrallen“ genannt, wobei der Kunststoff  den Stoff hinterfließt und so für eine dauerhafte Verbindung sorgt. Als Bonus kann man mit Ultraschall den Stoff auch gleichzeitig schneiden. WipeCoin ist eine eingetragene Marke, durch Gebrauchsmuster geschützt, und mittlerweile auf Amazon in der EU und USA verfügbar.

www.wipecoin.de  

 

Kunststoffmünze mit aufgeschweißtem Mikrofasertuch
WipeCoin: die erste Phone-Schutzhülle mit integrierter Reinigungsmünze
Christoph Ochs, Markus Klems, Carsten Handt, Abraham Taherivand im Ultraschall-Labor (von links)

 

 
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